Ausstellung mit Werken des deutsch-polnischen Pleinairs für figürliche Plastik 2014
16. August – 16. September 2014
Im August 2014 fand im Schloß Trebnitz wieder ein deutsch-polnisches Pleinair-Treffen statt, begleitet von Gesprächen und Vorträgen. Das Pleinair endete am 16. August 2014 mit der Verleihung des Gustav Seitz Preises sowie mit der Eröffnung der Ausstellung „Who Is Afraid of Figurative Sculpture?“, in der verschiedene zeitgenössische Positionen gezeigt wurden, die von der Beschäftigung mit der menschlichen Figur in der aktuellen Plastik motiviert waren – inspiriert vom Œvre des Bildhauers Gustav Seitz, dessen Zeichnungen und Skulpturen in einer Auswahl ebenfalls in einer Ausstellung zu sehen waren.
Künstlerinnen und Künstler
Katarzyna Fober, Marcin Grzęda, Sarah Ursula Hillebrecht, Wojtek Hoeft, Joseph Marr, Kasia Ozga, Edvardas Racevičius, Julia Schleicher
Verleihung des Gustav Seitz Preises 2014
Zur Eröffnung der Ausstellung am 16. August 2014 wurde der Gustav Seitz Preis verliehen. Die Auszeichnung erhielt Julia Schleicher für ihre Arbeit Animalicus (Holz, Schrauben, Farbspuren 191 cm). Mit dem Preis möchte die Stiftung Künstlerinnen und Künstler würdigen, die mit ihren Werken die Tradition figürlicher Plastik weiterführen.
Katalog
Begleitend zur Ausstellung erschien ein zweisprachiger Katalog.
Konzept, künstlerische Leitung und Koordination: Darius Müller, Berenika Partum, Magdalena Ziomek-Frąckowiak
Presseresonanz: Märkische Oderzeitung, 19.8.2014
Partner

Förderer
Das Projekt wurde aus Mittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen (Wojewodschaft Lubuskie) – Brandenburg 2007-2013, Small Project Fund und Netzwerkropjektfonds der Euroregion Pro Europa Viadrina, konfinanziert.